Härtetest bestanden

d ab. Torhüter Marvin Wollek fischte einige freie Würfe weg. Als die Gäste in der Steinhalle auch nach Wiederbeginn wenig Schwächen zeigten und die Führung weiter ausbauten (20:12), gaben sich die Hammer irgendwann geschlagen, wodurch das Resultat so deutlich ausfiel. Wollek lobte vor allem seine rechte Angriffsseite, die wesentlich mehr ausstrahlte als ihr Pendant. � bob RSV: Wollek – Korkowski, Klein, Weige, Vogt, Isenbeck, Baeck, Eikel, Ramsbrock, Jablonski, Koal, Miebach, Schröder Tim Baeck fand immer wieder Lücken zum Wurf. - Foto: Dustin Wollekd ab. Torhüter Marvin Wollek fischte einige freie Würfe weg. Als die Gäste in der Steinhalle auch nach Wiederbeginn wenig Schwächen zeigten und die Führung weiter ausbauten (20:12), gaben sich die Hammer irgendwann geschlagen, wodurch das Resultat so deutlich ausfiel. Wollek lobte vor allem seine rechte Angriffsseite, die wesentlich mehr ausstrahlte als ihr Pendant. � bob RSV: Wollek – Korkowski, Klein, Weige, Vogt, Isenbeck, Baeck, Eikel, Ramsbrock, Jablonski, Koal, Miebach, Schröder Tim Baeck fand immer wieder Lücken zum Wurf. - Foto: Dustin WollekDie RSV-B-Junioren des RSV Altenbögge haben auf dem Weg in die Oberliga einen wichtigen Schritt gemacht.

Am vierten Spieltag gewannen sie den ersten Härtetest beim ASV Hamm-Westfalen – und das relativ deutlich mit 34:22 (15:10). „Das war leichter als erwartet“, so Trainer Thomas Wollek: „Das Ergebnis täuscht aber auch über den Spielverlauf etwas hinweg.“ Um in der Qualifikation für die überkreislichen Ligen im Handballkreis Hellweg weiterzukommen müssen die Bönener einen der ersten beiden Plätze belegen. Ahlen ist ebenfalls verlustpunktfrei, Hamm nun schon vier Zähler zurück. Der RSV hatte zu Beginn Probleme. „Die ersten Minuten waren zäh, wir kamen nur schwer in die Gänge“, meinte Wollek und stellte Unkonzentriertheiten im Abschluss fest. So blieb der ASV bis zum 7:7 dran. Die Altenbögger steigerten sich aber, wurden ruhiger in ihren Aktionen und setzten sich mit einem 6:0-Lauf Mitte der ersten Hälfte vorentscheidend ab. Torhüter Marvin Wollek fischte einige freie Würfe weg. Als die Gäste in der Steinhalle auch nach Wiederbeginn wenig Schwächen zeigten und die Führung weiter ausbauten (20:12), gaben sich die Hammer irgendwann geschlagen, wodurch das Resultat so deutlich ausfiel. Wollek lobte vor allem seine rechte Angriffsseite, die wesentlich mehr ausstrahlte als ihr Pendant.

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